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SCHNELL ERKLÄRT

Hilfe für euren Feuerwehralltag.

Kurze Anleitungen – von der Einrichtung bis zum fertigen Bericht.

AUF DEINEM GERÄT

Mit einem Symbol direkt in die App.

BlaulichtDoku benötigt keinen App-Store-Download. Du kannst die Webapp auf dem Home-Bildschirm ablegen.

Auf diesem Gerät einrichten →

iPhone & iPad

  1. app.blaulichtdoku.at in Safari öffnen.
  2. Auf Teilen ↥ tippen – je nach Safari-Ansicht zuerst „…“ öffnen.
  3. „Zum Home-Bildschirm hinzufügen“ wählen.
  4. Falls angezeigt, „Als Web-App öffnen“ aktivieren und „Hinzufügen“ bestätigen.

Danach über das neue Symbol starten. Dort kann einmalig eine eigene Anmeldung nötig sein.

Android

  1. Die App in Chrome oder einem unterstützten Browser öffnen.
  2. Unseren Einrichtungsbutton antippen. Wenn verfügbar, erscheint der Installationsdialog.
  3. Alternativ im Browsermenü ⋮ → „App installieren“ oder „Zum Startbildschirm hinzufügen“ wählen.

Auf dem Computer findest du die Installation im Browsermenü beziehungsweise in der Adressleiste. Safari auf dem Mac bietet gegebenenfalls „Zum Dock hinzufügen“.

Wenn BlaulichtDoku bereits über das Home-Bildschirm-Symbol geöffnet ist, ist keine weitere Einrichtung nötig.

Einsatz oder Tätigkeit erfassen

  1. Auf der Übersicht „Einsatz erfassen“ oder „Tätigkeit erfassen“ wählen.
  2. Datum, Art, Ort und Beschreibung ergänzen.
  3. Zuerst Fahrzeuge auswählen, dann Fahrer, Mannschaft und Fahrzeugkommandant zuordnen. Weitere Mitglieder ohne Fahrzeug können separat ergänzt werden.
  4. Bei Einsätzen lässt sich direkt beim ausgewählten Mitglied „Atemschutz getragen“ markieren. Diese Angabe gilt nur für diesen Bericht. Sie ersetzt keine Atemschutzüberwachung.
  5. Meldung, Alarmierung, Anwesend, Wetter und Gefahrenklasse lassen sich über kompakte Mehrfachauswahlen erfassen. Je nach Einsatzart erscheinen Brandeinsätze mit Ausmaß oder Technische Einsätze. Zusätzliche Angaben werden bei „Sonstiges“ eingeblendet.
  6. Bei Bedarf Geräte mit Menge und Fotos hinzufügen.

Die sichtbaren Felder legt euer Feuerwehr-Admin fest. Mit * markierte Angaben sind erst beim Abschluss erforderlich.

Entwurf speichern oder abschließen?

Entwurf: Das bloße Öffnen legt noch keinen Entwurf an. Erst eine Eingabe, ein Foto oder ein bewusster Klick auf „Entwurf speichern“ startet die Sicherung. Während der Eingabe wird automatisch gespeichert, sofern der Server erreichbar und die Anmeldung gültig ist. Mit „Entwurf speichern“ kannst du die Speicherung zusätzlich anstoßen. Achte auf die Rückmeldung in der unteren Leiste. Oben rechts bestätigt „Gespeichert“ mit Uhrzeit die vollständige Speicherung am Server. „Auf diesem Gerät gesichert“ bedeutet, dass die Übertragung noch aussteht.

Abschluss: „Prüfen & abschließen“ zeigt die Zusammenfassung. Erst nach deiner Bestätigung werden PDF-Erstellung und der konfigurierte Versand angestoßen. Bei deaktiviertem E-Mail-Versand bleibt der Bericht in der App.

Bearbeiter sehen und bearbeiten nur ihre eigenen Entwürfe; der Feuerwehr-Admin kann alle gespeicherten Entwürfe seiner Feuerwehr sehen. Abgeschlossene Berichte sind innerhalb der Feuerwehr gemeinsam zugänglich. Ein Korrekturentwurf gehört dem Benutzer, der die Korrektur startet. Eigene Entwürfe ohne frühere Abschlussversion lassen sich in der Detailansicht löschen; der Admin kann dies für alle Entwürfe seiner Feuerwehr. Nach Abschluss erstellt „Korrektur erstellen“ eine neue bearbeitbare Fassung; frühere Versionen bleiben erhalten.

Wiederkehrende Berichte kopieren

Im Archiv einen Bericht öffnen und „Als neuen Entwurf kopieren“ wählen. Beschreibung und Ortsangaben dienen als Ausgangspunkt.

Fahrzeuge/Geräte und Personal lassen sich bewusst dazuwählen. Fahrzeugbesatzungen werden nur zusammen mit Fahrzeugen übernommen. Das Datum ist heute; Zeiten, Kilometer und Betriebsstunden bleiben leer. Fotos, Atemschutz-Kennzeichnungen und Versandinformationen werden nicht kopiert.

Es entsteht ein neuer Entwurf innerhalb derselben Feuerwehr. Prüfe insbesondere Personal, Gerätemengen, Beschreibung und Datum vor dem Abschluss.

Was passiert ohne Verbindung?

  1. Vorher online anmelden und das gewünschte Formular mindestens einmal auf diesem Gerät öffnen.
  2. Bei Verbindungsausfall die lokale Erfassung verwenden. „Lokale Entwürfe und Offline-Erfassung“ findest du auf der Übersicht.
  3. Die lokale Kopie bleibt im Browser beziehungsweise in der installierten Webapp dieses Geräts. Sie ist noch kein bestätigter Serverbericht.
  4. Bei wiederhergestellter Verbindung die App und den Entwurf öffnen, nötigenfalls erneut anmelden und die Speicherung am Server bestätigen lassen. Bei einer geöffneten Erfassung wird die Übertragung beim Verbindungswechsel auch automatisch versucht.

Wichtig: Browserdaten nicht löschen und die Webapp nicht entfernen, solange unübertragene lokale Entwürfe oder Fotos vorhanden sind. Offline-Nutzung benötigt einen unterstützten Browser und verfügbaren Gerätespeicher. Die Installation allein garantiert keine vollständige Offline-Verfügbarkeit.

Für Verwalter

Verwalter können ebenfalls Einsätze und Tätigkeiten erfassen, eigene Entwürfe bearbeiten und Berichte abschließen. Fremde Entwürfe bleiben privat. Die Übersicht zeigt offene Übernahmen mit den ältesten Berichten zuerst sowie bereits übernommene Berichte und Versandprobleme.

Abgeschlossene Berichte im Archiv öffnen, PDF und Angaben prüfen und anschließend händisch in euer Feuerwehrverwaltungssystem übertragen. Danach „In Verwaltungssoftware übernommen“ wählen. „Beim Verwalter offen“ bedeutet: Der abgeschlossene Bericht wurde noch nicht als in die Verwaltungssoftware übernommen markiert. Das ist keine ausstehende Übertragung vom Handy.

Der Reiter „Berichtsversand“ ist bei aktiviertem E-Mail-Versand für Verwalter und Admins sichtbar. Dort lassen sich Versandprobleme prüfen und fehlgeschlagene Sendungen erneut anstoßen. Versand und händische Übernahme sind getrennte Schritte: „Mailserver angenommen“ bedeutet noch nicht in FDISK übernommen. Suche, Statusfilter und Seitennavigation helfen im Berichtsversand. Es gibt keine automatische Übertragung nach FDISK.

Nach der Übernahmemarkierung kannst du direkt den nächsten offenen Bericht öffnen. Während einer Korrektur sehen Verwalter und Admins die letzte abgeschlossene Version mit einem Hinweis; die privaten Korrekturangaben werden nicht angezeigt. Erst nach erneutem Abschluss kann die neue Version als übernommen markiert werden.

Für Feuerwehr-Admins

Unter „Administration → Benutzer“ Zugänge nach Name oder E-Mail suchen und nach „Aktiv“, „Deaktiviert“ oder „Alle“ filtern. Neue Zugänge erhalten standardmäßig die Vorauswahl „Bearbeiter“. Die Rollenerklärungen stehen direkt in der Benutzerübersicht. Das bisherige Startpasswort wird weiterhin persönlich weitergegeben.

Unter „Administration“ Benutzer und Stammdaten pflegen. Mitglieder werden als „Nachname, Vorname“ angezeigt und nach Nachnamen sortiert. Vorname, Nachname, nachgestellte Titel, Dienstgrad und Standesbuchnummer werden getrennt erfasst. Die Suche findet beide Namensreihenfolgen. Bei älteren oder importierten Namen mit uneindeutiger Aufteilung führt „Namen prüfen“ zu den betroffenen Einträgen; dort Vor- und Nachnamen über „Bearbeiten“ zuordnen. Bis dahin bleiben diese Mitglieder mit ihrem bisherigen vollständigen Namen verwendbar. Der FDISK-Import verarbeitet das unterstützte NÖ-Standeslistenformat: Vorschau und Änderungen vor dem Übernehmen prüfen. Ehrenmitglieder werden ausgelassen; Ehrendienstgrade sind davon zu unterscheiden.

Fahrzeuge und Geräte in den jeweiligen Bereichen anlegen. Stammdaten zeigen standardmäßig aktive Einträge. Über den Statusfilter findest du deaktivierte Einträge und kannst sie direkt wieder aktivieren. Bestehende Berichte bleiben beim Deaktivieren erhalten. Der Formulareditor legt Felder, Gruppen und Reihenfolge für neue Erfassungen fest. Bestehende Berichte und Entwürfe behalten ihren Formularstand.

Unter „Feuerwehr & Empfänger“ die Berichtsadressen pflegen oder den E-Mail-Versand vollständig deaktivieren. Bei eingeschaltetem Versand weist die Seite auf fehlende Empfänger hin. Änderungen zuerst speichern; danach kannst du eine Testmail an die gespeicherten Einsatz- oder Tätigkeitsempfänger senden. Diese enthält keine Berichtsdaten. Die Rückmeldung bestätigt die Annahme durch den Mailserver; den tatsächlichen Eingang im Postfach bitte zusätzlich prüfen. Zwischen Versandtests eine Minute warten. Zentrale SMTP-Einstellungen verwaltet der Plattformadmin.

Auf vertrauten Geräten angemeldet bleiben

Beim Anmelden „Auf diesem Gerät angemeldet bleiben“ aktivieren: Die Anmeldung gilt 30 Tage und verlängert sich bei aktiver Nutzung. Ohne Häkchen gilt sie 12 Stunden. Hintergrundprüfungen verlängern die Frist nicht.

Die Option nur auf vertrauenswürdigen Geräten nutzen. Auf gemeinsam genutzten Geräten bewusst „Abmelden“ wählen, wenn der nächste Benutzer einen eigenen Zugang verwenden soll. Sind noch unübertragene lokale Angaben vorhanden, fragt die App vor deren Löschung nach. Mit „Zurück zur Erfassung“ bleiben Anmeldung und lokale Kopien erhalten. „Passwort vergessen?“ findest du auf der Anmeldeseite.

App auf dem Home-Bildschirm

Zur vollständigen Anleitung →

Noch nicht alles übertragen

Es gibt noch nicht übertragene Eingaben oder Fotos auf diesem Gerät. Beim Abmelden werden diese lokalen Kopien gelöscht.

Am Server bereits bestätigte Berichte bleiben erhalten.